Automatisierungsprojekt in der zweijährigen Berufsfachschule für Elektrotechnik

Die Projektgruppe mit Yasin Örs, Benjamin Zarth, und Felix Rang (v.l.n.r.) bearbeiten engagiert die Programmierung bzw. Automatisierung für einen Baustellenaufzug. Die Projektgruppe mit Yasin Örs, Benjamin Zarth, und Felix Rang (v.l.n.r.) bearbeiten engagiert die Programmierung bzw. Automatisierung für einen Baustellenaufzug.

Wie in jedem Jahr führen die Schüler der Klasse HTE-O zum Abschluss ihrer schulischen Ausbildung ein SPS-Projekt (speicherprogrammierbare Steuerung) durch. Hierbei werden Anlagen, die sich an industriellen Automatisierungsprozessen orientieren, simuliert.

In den zwei Jahren während ihrer schulischen Ausbildung standen bei den berufsbezogenen Lernbereichen Inhalte wie z.B. Grundlagen der Elektrotechnik, Elektronik, elektronische Datenverarbeitung, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie technische Kommunikation auf dem Stundenplan. Mittlerweile entwickeln die Schüler mit Hilfe von Programmiergeräten und Laptops mit der entsprechenden Software in Teamarbeit funktionsfähige Steuerungen. Anschließend werden Fehler in der Anlage simuliert und das Verhalten der Anlage beobachtet und analysiert. Diese Vorgehensweise entspricht der in der Industrie gängigen Praxis. Somit erhalten die zukünftigen Auszubildenden bzw. Studenten bereits Einblick in die praktische Arbeitswelt des Elektronikers.

Die zweijährige Berufsfachschule Elektrotechnik vermittelt Schülerinnen und Schülern eine qualifizierte technische Grundbildung zum Start in einen technischen Beruf. Sie dient auch der Vorbereitung auf ein Studium an einer Fachhochschule (z. B. Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau). Näheres zu den Ausbildungsinhalten finden Sie auf unserer Homepage www.bk-h.de unter Bildungsangebot/Technik.

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